Heizsysteme mit Heizung
Heizsysteme mit Warmwassererzeugung über einen indirekten Speicher
Schaltbild des Heizsystems: Ein nicht gemischter Heizkreis ohne thermohydraulischen Verteiler
Das Heizsystem besteht aus:
- Aufhängungsgaskondensationskessel mit integriertem Drehschieber
- Ein nicht gemischter Heizkreis
- Warmwasserspeicher
- Ekvitermischer, ggf. Raumregelung
Eigenschaften:
- Warmwassererzeugung über einen indirekten Speicher
- Sicherheitsgruppe gemäß DIN 1988 installieren
- Prüfen Sie die Wassermenge im System, ob eine zusätzliche Ausdehnungsflasche erforderlich ist
- In der Referenzraum des Raumregulators FR 110 darf kein Thermostatventil montiert sein
- Bei Heizsystemen mit Durchfluss bis 1000l/h kann auf den thermohydraulischen Verteiler verzichtet werden
- Direkte elektrische Verbindung der Zirkulationspumpe an die Elektronik des Kessels ist möglich. In diesem Fall wird das Programm der Zirkulationspumpe über FW 100, ggf. FR 110 gesteuert
Schaltbild des Heizsystems: Ein nicht gemischter Heizkreis mit thermohydraulischem Verteiler
Das Heizsystem besteht aus:
- Aufhängungsgaskondensationskessel mit integriertem Drehschieber
- Ein nicht gemischter Heizkreis
- Warmwasserspeicher
- Ekvitermischer Regler
Eigenschaften:
- Warmwassererzeugung über einen indirekten Speicher
- Sicherheitsgruppe gemäß DIN 1988 installieren
- Prüfen Sie die Wassermenge im System, ob eine zusätzliche Ausdehnungsflasche erforderlich ist
- Bei Heizsystemen mit Durchfluss bis 1000l/h kann auf den thermohydraulischen Verteiler verzichtet werden
- Direkte elektrische Verbindung der Zirkulationspumpe an die Elektronik des Kessels ist möglich. In diesem Fall wird das Programm der Zirkulationspumpe über FW 100 gesteuert
- Rechnen Sie mit einem mechanischen Sicherheitsbegrenzer gemäß den Angaben des Herstellers der Fußbodenheizung
Funktionsbeschreibung:
Heizsysteme mit normaler Warmwasserbereitung und thermohydraulischem Verteiler werden mit der üblichen Priorisierung des Warmwasserspeichers realisiert. Ein nicht gemischter Heizkreis mit thermohydraulischem Verteiler wird bevorzugt durch den ekvitermischen Regler FW 100 gesteuert. Die Zirkulationspumpe des Heizkreises (Sekundärkreis) wird vom Kessel aktiviert. Die Temperaturregelung erfolgt über den Temperatursensor VF im thermohydraulischen Verteiler, ebenfalls über den Kondensationskessel. Der Temperatursensor TB im Fußbodenheizkreis ist ebenfalls an den Kessel angeschlossen. Der Regler FW 100 kann entweder in einem Raum montiert oder in den Kessel eingebaut werden. Bei Einbau in den Kessel kann das Heizsystem über einen Fernbediener FB 10 oder FB 100 aus dem Raum gesteuert werden. Die Kommunikation zwischen Kessel und Regler erfolgt über ein Zweidraht-Bus-System. Alternativ kann auch der Raumregler FR 110 verwendet werden.
Schaltbild des Heizsystems: Ein gemischter Heizkreis mit thermohydraulischem Verteiler
Das Heizsystem besteht aus:
- Aufhängungsgaskondensationskessel mit integriertem Drehschieber
- Ein Fußbodenheizkreis
- Warmwasserspeicher
- Ekvitermischer Regler
Eigenschaften:
- Warmwassererzeugung über einen indirekten Speicher
- Sicherheitsgruppe gemäß DIN 1988 installieren
- Prüfen Sie die Wassermenge im System, ob eine zusätzliche Ausdehnungsflasche erforderlich ist
- Bei Heizsystemen mit Durchfluss bis 10001/h kann auf den thermohydraulischen Verteiler verzichtet werden
- Direkte elektrische Verbindung der Zirkulationspumpe an die Elektronik des Kessels ist möglich. In diesem Fall wird das Programm der Zirkulationspumpe über FW 100 gesteuert
- Rechnen Sie mit einem mechanischen Sicherheitsbegrenzer gemäß den Angaben des Herstellers der Fußbodenheizung
Funktionsbeschreibung:
Bei Heizsystemen mit großen Speichern oder zur Sicherstellung einer kontinuierlichen Heizung erfolgt die Anschlussung des Speichers grundsätzlich auf der Sekundärseite des thermohydraulischen Verteilers.
Für die parallele Betriebsweise eines gemischten Kreises und der Warmwasserbereitung ist ein ekvitermischer Regler FW 100 in Kombination mit dem Schaltmodul IPM 2 erforderlich. Das Modul IPM 2 steuert und überwacht den gemischten Heizkreis mit Zirkulationspumpe, Drehschieber, Temperatursperre und Sensor. Weiterhin wird der Speicher mit der Ladespule über IPM 2 gesteuert. Ebenso erfolgt die Temperaturregelung mit dem Sensor VF im thermohydraulischen Verteiler über IPM 2.
Schaltbild des Heizsystems: Ein gemischter und ein nicht gemischter Heizkreis
Das Heizsystem besteht aus:
- Aufhängungsgaskondensationskessel mit integriertem Drehschieber, ggf. Kombikessel
- Ein nicht gemischter Heizkreis
- Ein gemischter Heizkreis
- Warmwasserspeicher
- Ekvitermischer Regler und Express-Montage-Kit (kann durch Einzelkomponenten ersetzt werden)
Eigenschaften:
- Warmwassererzeugung über einen indirekten Speicher, ggf. ohne Speicher bei Kesseln mit Durchlauferhitzer
- Sicherheitsgruppe gemäß DIN 1988 installieren
- Prüfen Sie die Wassermenge im System, ob eine zusätzliche Ausdehnungsflasche erforderlich ist
- Direkte elektrische Verbindung der Zirkulationspumpe an die Elektronik des Kessels ist möglich. In diesem Fall wird das Programm der Zirkulationspumpe über FW 200 gesteuert.
Funktionsbeschreibung:
Bei Heizsystemen mit zwei Heizkreisen ist es sinnvoll, das Express-Montage-Kit HW 2 U/G-3 zu verwenden, das alle hydraulischen und für die Regelung erforderlichen Komponenten einschließlich des thermohydraulischen Verteilers und des Moduls IPM 2 enthält. Das Express-Montage-Kit wird elektrisch über eine Steckdose angeschlossen (das Express-Montage-Kit kann durch übliche Junkers-Komponenten und weitere auf dem Markt verfügbare Komponenten ersetzt werden). Die Kommunikation mit dem Regler FW 200 erfolgt über ein Zweidraht-Bus-System.




